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Herzlich willkommen im Pfarrbereich Bitterfeld-Wolfen-Sandersdorf-Brehna

An(ge)dacht

Liebe Lesende,

der Sommer hat uns fest im Griff. Die Urlaubszeit nimmt so langsam Fahrt auf und die leeren Akkus können wieder aufgeladen werden. Unsere neue Region nimmt auchimmer mehr Fahrt auf - das erste Treffen des neuen Regionalkonvents fand statt, die regionalen Sommerkirchen laden zum gegenseitigen Besuch ein. Die ersten sehr schönen - aber auch sehr anstrengenden Schritte hin zu einer großen Region sind gegangen, die ersten Weg haben sich gekreuzt.

Bereits jetzt, kurz vor der Urlaubszeit, blicken wir gespannt auf den Herbst. Wir haben so vielfältige Angebote von Jung bis Alt, das freut mich. Die meisten müssen jetzt bereits vorbereitet werden und so schaue ich auch auf den Monatsspruch für Oktober. Im Hebräerbrief lesen wir:

Lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken. Hebr. 10,24

Ja, das wünsche ich mir für unsere Region. Wir wollen achtsam miteinander sein, dem Gegenüber zuhören und gemeinsame Lösungen für Konflikte finden.

Wir wollen uns anspornen zur Liebe innerhalb unserer großen Region, denn so können wir diese Liebe, die Gott uns jeden Tag schenkt, auch außerhalb unserer Kirchenmauern sichtbar und spürbar werden lassen. Als letztes die Aufforderung, dass wir uns zu guten Werken motivieren sollen. Achtsamkeit, Liebe und gute Werke. Drei sehr wichtige Grundpfeiler, auf die wir unsere Region stützen können. Und ganz am Anfang: Kein „Ihr sollt“ oder „Ihr müsst“ - Nein. Am Anfang steht „Lasst uns ...“

titel0821Ein gemeinsamer Beginn, ein gemeinsamer Weg. Dieser Weg muss noch gefunden werden, aber wer weiß, vielleicht wird er so schön, wie unser Titelbild in dieser Ausgabe. Noch kommen wir aus und gehen vielleicht noch in verschiedene Richtungen. Aber ich glaube fest daran, wenn wir Gottes Geist in unserer Region den Raum geben, dass er wirken kann, wenn wir keine Wege blockieren und versperren, dann werden wir so einen schönen gemeinsamen Weg gehen können. Am Rad des Weges sehen wir die Unterschiedlichkeit. Gräser, kleinere und größere Bäume ... wer weiß was sich noch so versteckt am Wegesrand. So auch wir. Lasst uns einen gemeinsamen Weg in unserer Verschiedenheit finden. Denn der selbe Weg heißt ja nicht, dass wir das selbe tun müssen. Ich schätze die Vielfalt, die Gott uns Menschen gegeben hat; die sich in unseren Gemeinden widerspiegelt. Diese Vielfalt sollten wir bewahren - und sie mit Achtsamkeit, Liebe und guten Werken auf einen gemeinsamen Weg bringen.

Wir wünschen Euch/Ihnen einen gesegneten Sommer.

Ihr Regionteam Pfrn. Anna Mittermayer und Pfr. Martin Kabitzsch