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Neu 2026: Kirchgemeindeverband Sandersdorf-Brehna

Die GKR-Wahlen in unserer Landeskirche sind vorbei - die Mitglieder der GKRs wurden eingeführt und verabschiedet - doch im Bereich Sandersdorf-Brehna fehlt noch etwas: Die konstituierende Sitzung. Diese wird anders sein - denn die Gemeinden Sandersdorf, Thalheim, Ramsin, Roitzsch-Petersroda, Holzweißig und Brehna haben sich zu einem Kirchgemeindeverband zusammengeschlossen.

Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, die kirchliche Arbeit vor Ort dauerhaft zu stärken, Kräfte zu bündeln und gemeinsam Verantwortung für Verkündigung, Seelsorge und Gemeindeleben zu tragen. Der Kirchgemeindeverband schafft verlässliche Strukturen für Zusammenarbeit, fördert den Austausch zwischen den Gemeinden und ermöglicht es, Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam zu begegnen. Dabei bleibt die Eigenständigkeit der einzelnen Gemeinden gewahrt, während gleichzeitig neue Räume für Kooperation, gegenseitige Unterstützung und gemeinsame Projekte entstehen.

In den letzten Jahren sind diese 4 Gemeinden bereits stark zusammengewachsen - daher war der Schritt zu einem KGV und einem gemeinsamen GKR naheliegend. Mit der Gründung des Kirchgemeindeverbandes setzen die beteiligten Gemeinden ein Zeichen für Gemeinschaft, Zusammenhalt und eine lebendige Kirche in der Region Sandersdorf-Brehna. Das Schöne ist, es wird weiterhin vieles in den Orten ange- boten - der gemeinsame GKR entlastet die Menschen vor Ort, da bestimmte Aufgaben (v.a. Verwaltung, Haushalt usw.) jetzt nicht mehr in den einzelnen Orten, sondern im großen GKR besprochen werden - und wer Lust hat, sich vor Ort zu engagieren, kann dies jetzt noch unkomplizierter machen.

Es werden noch einige Dinge, gerade in der Anfangszeit, zu klären sein. Ich persönlich freue mich auf ein neues Siegel - welches wir im großen GKR dann besprechen. Es wird ein spannender Prozess. Ich danke jetzt schon allen Menschen, die es ermöglicht haben, dass wir den Weg als KGV jetzt
angehen.
Ihre/Eure Anna Mittermayer

Treffpunkt Kirche in Reuden

Als unser damaliger Pfarrer Torsten Göhler die Gottesdienste am Sonntag in den 6 Gemeinden aus terminlichen Gründen nicht mehr regelmäßig halten konnte, fand unsere Gemeinde mit dem Pfarrer einen Kompromiss. Der Gottesdienst soll einmal im Monat jeweils am Dienstag 17.00 Uhr sein. Das war im Jahr 2009. Und seit dieser Zeit wird es so gemacht. Nach dem Gottesdienst bleiben wir zusammen und haben unseren „Treffpunkt Kirche“. Wir essen gemeinsam Abendbrot, gratulieren den Geburtstagskindern des vergangenen Monats und reden über alles Mögliche, quasi über Gott und die Welt. Das gefällt unseren Gottesdienstbesuchern und jeder trägt etwas dazu bei, sei es etwas zu essen oder ein interessantes Thema. Wir sind mit dieser Regelung glücklich und zufrieden. Monika Zeller

Neue GKRs arbeiten

Nach der Wahl ist vor der Wahl, oder so ähnlich. Danke an alle, die sich als Kirchenälteste für die Gemeinden in unserer Region haben wählen lassen. Ebenso vielen Dank allen, die aktiv gewählt haben. Die neuen Gemeindekirchenräte sind arbeitsfähig, motiviert und sagen für die kommenden sechs Jahre Ja zur Verantwortung in unseren Gemeinden. Tausend Dank an dieser Stelle auch allen, die nach langer aktiver GKR-Zeit nun anderen das Steuer überlassen. Pfarrer Martin Kabitzsch

FrauenTreffpunkt in Bitterfeld

Wir treffen uns einmal monatlich und laden Sie, Frauen aus unserer Region, zu unseren Zusammenkünften (meist am ersten Donnerstag), um 19.00 Uhr im Lutherhaus ganz herzlich ein. Etwa 15 Frauen gehören zu unserer Gruppe. Bereits beim ersten Treffen im Januar jeden Jahres beraten wir den Jahresplan und überlegen, welche Gäste wir einladen möchten. Verschiedene Theologinnen und Frauen mit interessanten Berufen oder Tätigkeiten waren mit vielen interessanten Themen im vergangenen Jahr unsere Gäste. Sie gaben uns einen Einblick oder neue Impulse zu biblischen Texten und religiösen Themen. Manche neue wissenschaftliche Erkenntnis war überraschend und regte zum darüber Nachdenken an. Gerne sehen wir uns an diesen Donnerstagen und genießen die Gemeinschaft, manchmal auch mit leckeren Speisen und immer mit Fröhlichkeit. Traditionell gestalten jährlich einige von uns mit Freude und viel Kreativität das Erntedankfest und auch den Weltgebetstag in Bitterfeld. Wir gestalten unsere Tätigkeiten immer mit dem Motto: „Alles kann, nichts muss“. Wir freuen uns, wenn Sie unseren FrauenTreffpunkt besuchen und heißen Sie schon jetzt herzlich willkommen. Im Namen der Frauen des FrauenTreffpunktes: Rositha Langhammer

Andreas Kotzur: Unser neuer qualizierter Lektor

Am 14. Dezember 2025 fand mein Einführungs- und Beauftragungsgottesdienst als qualifizierter Lektor im Pfarrsaal unserer Kirchengemeinde in Wolfen statt. Musikalisch umrahmt wurde der von mir erarbeitete und geleitete Gottesdienst von René Mangliers, Sophia Kabitzsch und Jeanette Lindner. Die insgesamt 31 Anwesenden hatten einen schönen Gottesdienst gefeiert, hierunter waren auch 6 Kolleginnen aus dem Ausbildungskurs in Merseburg bzw. Halle (Saale), die mit mir zusammen die Fürbitten vortrugen. Pfarrer Martin Kabitzsch führte die Einführungszeremonie durch und meine Kollegin Frau Elke Hinse begleitete mich mit der Epistel, dem Evangelium und den Abkündigungen. Im Anschluss wurden sowohl der 3. Advent als auch die Einführung mit Kaffee und Kuchen gefeiert. Durch die Vereinbarung zwischen mir und dem Kirchenkreis Wittenberg werde ich zukünftig 2 Gottesdienste im Jahr eigenständig erstellen und leiten. Bei Bedarf (Erkrankung, etc.) können es auch mehr werden. Ich freue mich, zukünftig den Verkündigungsdienst in unserer Gemeinde zu bereichern. Es grüßt Sie Andreas Kotzur 

Friedensgebet in Brehna - Winterpause

In der kalten Jahreszeit pausieren wir mit dem Friedensgebet. Sobald die Kirche wieder wärmer ist, treffen wir uns wieder. Doch unsere Gebete hören nicht auf - in den Gottesdiensten haben sie einen festen Bestandteil in den Fürbitten. Kommen sie gerne vorbei - und lassen sie uns gemeinsam für den Frieden beten.

Renovierung der Friedhofskapelle auf dem alten Friedhof in Friedersdorf

In den letzten Monaten wurde ein Renovierungsbedarf in unserer Kapelle deutlich sichtbar. Bröckelnder Putz und abgeplatzte Farbe machten den Innenraum zusehends unansehnlicher. Dank der Malerfirma Richter aus Friedersdorf erfolgte das Ausbessern des Putzes und der Raum erhielt einen hellen Farbanstrich. Anschließend wurden von den Mitgliedern des Gemeindekirchenrates sowie unserem Friedhofsgärtner E. Metzner die Farbreste beseitigt, sodass die Kapelle jetzt in einem gepegten Zustand zur Verfügung steht. Mit der Renovierung möchte der Gemeindekirchenrat den Angehörigen wieder einen würdevollen und einladenden Raum bieten. Das nächste Vorhaben des GKR ist die Verlängerung des Hauptweges bis zur Wiesenurnengrabanlage. Dieses bendet sich bereits in der Planung. Renate Loth

Zu vermieten

Tolle Räume ab März 2026 im Christophorushaus Wolfen-Nord dauerhaft mit seperatem Eingang zu vermieten. Geeignet für Praxis, Büro, Atelier u.v.m. - 220,74 m² aufgeteilt in einen Entreebereich mit Küchennutzung, 3 Räumen, einem Lager, sanitären Anlagen. Eine eigene Terrasse und Parkplätze stehen vor dem Haus zur Verfügung. Dazu Hausmeisterservice! Infos bei Steen Schulz unter 0173 562 66 66. 

 

Als Christenmenschen gemeinsam sammeln - Denkmal für Johann Gottfried Schnabel

schnabel24

Der Förderverein Johann Gottfried Schnabel e.V. möchte dem Autor des berühmten Werkes „Insel Felsenburg“ ein doppeltes Denkmal setzen: In Sandersdorf, dem Geburtsort von Johann Gottfried Schnabel, und in Stolberg, an seinem Wirkungsort, sollen Denkmalplastiken des Künstlers und Bildhauers Thomas Jastram an zentralen Stellen der Orte aufgestellt werden. Wir möchten mit den Bronzefiguren an den berühmten „Dichtersohn“ erinnern, damit die Bedeutung der beiden Städte auf dem Gebiet der Literatur unterstreichen und für künftige Touristen noch attraktiver machen.

Johann Gottfried Schnabel wurde hier, in Sandersdorf, am 07. November 1692 geboren! Eine Bronzetafel am Pfarrhaus in Sandersdorf erinnert bereits an diesen Dichter. Wenn die Sandersdorfer mit Stolz und Nachdruck auf ihr kulturelles Erbe verweisen wollen, wird künftig auch ein die Zeit überdauerndes Denkmal in Form einer Bronzeskulptur vor dem Rathaus an ihn erinnern.

Dr. Heidi Nenoff https://www.schnabel-gesellschaft.de/

Als Christenmenschen in und um Sandersdorf wollen wir dieses Vorhaben unterstützen. Lassen Sie uns gemeinsam sammeln - dabei spielt es keine Rolle, wie hoch der Betrag ist. Wir sammeln gemeinsam - gerne können Sie im Pfarramt das Projekt mit einer Spende unterstützen. Die Namen der Spender/innen ab 1000 € werden auf dem Denkmal aufgeführt - vielleicht schaffen wir es ja, als „Christen/innen aus Sandersdorf“ ebenfalls auf den Sockel des Denkmals zu kommen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer, der in der Kirche in Sandersdorf ausliegt oder informieren sich unter https://www.schnabel-gesellschaft.de/

Falls Sie direkt spenden möchten:

Empfänger: Förderverein Johann Gottfried Schnabel e.V.
Stichwort: Denkmal
IBAN: DE 35 8005 5008 0601 0448 35

Vielen Dank für ihren Beitrag! Ansprechpartner: Dr. Michael Muster Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!